Lieber Leser*innen,

die zunächst als große Reform geplante Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG ist am Ende deutlich kleiner ausgefallen, als geplant. Dennoch steckt der Teufel wie immer im Detail.

Das ab dem 01.09.2022 nur noch Versorgungsverträge mit Pflegeeinrichtungen abgeschlossen werden, die eine Entlohnung zahlen, die in Tarifverträgen oder kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen vereinbart sind bzw., dass alle bereits bestehenden Versorgungsverträge auf diese Regelung angepasst werden müssen, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Dennoch gibt es weitere Änderungen, die sowohl ambulante wie auch teil- und vollstationäre Einrichtungen betreffen. Für alle Betreiber, unabhängig von der Versorgungsart ist es wichtig, einen Überblick über alle Neuerungen zu haben, da sich die Leistungsveränderungen im stationären Bereich auf den ambulanten auswirken und umgekehrt.

Liebe Leser*innen,

viele Arbeitgeber fragen sich, was sie für Ihre Mitarbeitenden noch tun können.
Ich möchte Ihnen hiermit eine Möglichkeit aus der betrieblichen Gesundheitsförderung vorstellen, die sich aus den Erfahrungen der Beratungen in etlichen Unternehmen der letzten Jahre ergeben hat:

Die Situation – Sie kennen sie -, in Kürze:
Die Belastungen haben sich für viele Menschen deutlich verstärkt. Gründe sind die schnelllebige Zeit mit vielen Veränderungen, zusätzlich geprägt durch besondere Herausforderungen. Diese kommen häufig im privaten Bereich zum Tragen und haben dennoch große Auswirkungen auf den Arbeitsalltag.